Schon als Kind habe ich im Herbst mit meiner Mutter zusammen gern Pilze gesammelt. Pilze wachsen hier in der Gegend in einer erstaunlichen Vielfalt und es lohnt sich, sie einmal genauer zu betrachten. Darum habe ich nicht nur das Sammelkörbchen mitgenommen, sondern auch mal die Kamera.
Wenn man Speisepilze sammeln möchte, sollte man sich gut auskennen und im Zweifelsfalle eine Pilzberatungsstelle aufsuchen. Waldpilze sind sehr aromatisch und schmecken am besten, wenn man sie mit Speck und Zwiebeln in der Pfanne brät. Auf diese Art fertig zubereitet kann man sie auch einfrieren und ca. 3 Monate in der Gefriertruhe aufbewahren. Aus der Truhe sollten sie ohne vorherige Auftauphase direkt erhitzt werden.
Eric Strittmatter von Pilzbestimmung.de konnte mir die Namen der meisten Pilze nennen, dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bei Eric bedanken. Es war nicht einfach, weil ich nicht genügend Bildmaterial der einzelnen Pilze hatte. Oft muß man noch weitere Pilze sehen, die Unterseiten und den Stiel, um den Pilz eindeutig identifizieren zu können.